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Holländerhof

Taschengeld! Zu Beginn der Sommerferien konnte den 26 Beschäftigten erstmals ein monatliches Taschengeld von 35 DM gezahlt werden. Nur ein Jahr nach der Gründung zählten schon drei Firmen zu den Auftraggebern. 

Neben den Aufträgen aus der Industrie erweiterten Webarbeiten das Angebot an Arbeitsplätzen. Die Beschäftigten wurden nun auch in die Gestaltung des Alltags stärker miteinbezogen und halfen bei der Zubereitung des Mittagessens, so dass man nicht mehr auf die Lieferungen einer auswärtigen Kantine angewiesen war. Stiftungen und Spenden ermöglichten nicht nur eine bessere Ausstattung der Werkstatt, sondern auch die Anschaffung eines besonderen "Luxusgegenstandes": ein Plattenspieler!