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Ich bin Jonathan und habe gerade meinen Freiwilligendienst auf dem Holländerhof geleistet.

Ich wusste nicht, was ich nach meinem Realschulabschluss machen will. Ich wusste nur, dass ich eine Pause von der Schule brauche.
Ein ehemaliger Schulkollege sagte mir damals, dass er beim Holländerhof ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) machen wird und er hat sehr davon geschwärmt.
Auch wenn ich ein paar Unsicherheiten gegenüber Menschen mit Behinderungen hatte, entschied ich mich doch, einen Hospitationstag in der Elektromontage zu machen.
Da es mir sehr gefallen hat und die Menschen super nett zu mir waren, ging es mit dem Vertrag ziemlich schnell und reibungslos.
Ich habe jetzt nach diesem Jahr nicht nur einen Plan für meinen beruflichen Werdegang, ich habe auch viel an Menschlichkeit mitnehmen können. Und natürlich habe ich viele Kontakte geknüpft. Sowohl in der Werkstatt mit den Mitarbeitenden mit Handicap, als auch bei den Kollegen und bei den anderen FSJ- und BFDlern.
Mein Fazit: Ich kann jedem ein FSJ in dieser Einrichtung empfehlen! Man lernt mehr als man vielleicht denkt und man wird immer mit offenen Armen aufgenommen.
Ich habe gelernt, dass diese Menschen mindestens genau so lustig und nett wie andere Menschen sind, meine Vorbehalte sind wie weg gewischt.
Und jedes der begleitenden Seminare ist ein Highlight für sich. Beim Wahlseminar habe ich mich für Snowboarden in Tschechien entschieden und es war eine unvergessliche Woche, und das wird auch meine Zeit als auf dem Holländerhof für mich bleiben.
Jonathan Siebenschuh, Bundefreiwilligendienstler auf dem Holländerhof

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